Historie

Samstag, 09. November 2013, 20 Uhr

Kultur in der Werkstatt mit dem Isarindianer Willy Michl.

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Geboren in München Anfang der 50ger Jahre wurde  Willy  Michl  schon 1975 als Liedermacher berühmt. Mit Blues und Ballden wie “Fliag Vogel fliag”, “Drah Di net um” und seiner 1979 produzierten Scheibe “Ois is Blues” schreibt er Musikgeschichte. Er ist Urheber und Trendsetter des bayerischen Blues , eine Stilrichtung, die später als Alpenrock bezeichnet wird und von Stars wie Hubert von Goisern, Reinhard Fendrich und Konstantin Wecker weiterentwickelt wird.
Für den Isarindianer hat alles eine Seele, alles einen Geist, sind Wasser und Feuer denkende, kommunikative Wesen. Er empfindet seine tiefe Verwandschaft zu allen  indigenen Völkern und Ureinwohnern der Erde, seine über allem stehende Botschaft heißt:

“WIR DÜRFEN UNS NICHT GEGENSEITIG VERLETZEN; WIR MÜSSEN UNS LIEBEN, RESPEKTIEREN UND EHREN”.
Dieses Mantra erhielt Willy von einem  indigenen Medizinmann, dem er versprach, es den Menschen überall in der Welt mitzuteilen, in seinen Konzerten, in seinen Liedern , in Literatur oder bildender Kunst.


Freitag 8. Nov. 2013 um 19.30 Uhr

Vortrag und Diskussion mit Rolf von Hohenhau

Was bedeutet
ESM  – Fiskalpakt – Target 2
für unsere Geldwertstabilität.

Sind unsere Sparkonten und Altersversorgungen sicher? Ist der Euro alternativlos?

Rolf von Hohenhau

Rolf von Hohenhau, Vorsitzender Bund der Steuerzahler Bayern e.V.

Freitag, 07. Oktober 2011, 19.30 Uhr

“GLORY” – Ein sinnliches Konzert mit Lesung

Pfarrer Dr. Hans Würdinger liest seine geistlich betrachtenden Gedanken

> 11 Saiten OSTGEFÄLLE <
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Herwig Strobl – Österreich, Atanas Dinovski – Mazedonien

Eintritt: 10 Euro im Vorverkauf, 12 Euro an der Abendkasse

Kartenvorverkauf:
Christine Javonovic, Tannerweg 8, Neuhaus,- +49/8503/1312
und Kath. Pfarramt Neuhaus, Schloss 1 – +49/8503/251
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Samstag, 05. November 2011, 20.00 Uhr

Fei Scho

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Fünf Jahre FEI SCHO, fünf Individualisten/innen, fünf charakteristische
Stimmen und 18 Instrumente! Mit ihrer zweiten CD präsentieren sich die charismatischen Musiker/innen gut gelaunt und besser denn je.
Ganz nach dem Motto “UNGRANTIG”, ein Titel, der perfekt zur
Philosophie von FEI SCHO passt..

FEI SCHO inspiriert, begeistert und ist Leidenschaft oder wie die
Presse sagt: Ein völlig neues Hörerlebnis, Ohrenschmaus vom Feinsten, einfach paradiesische Musik! … und in 100 Jahren wird dann vielleicht mal ein Heimatpfleger sagen:
“Mei des war hoid no die guate echte boarische Volksmusik” …
Unverstellt, unverkrampft und mit unglaublich schnell ansteckendem
Spaß an der Freud. Walzer, Polka, Landler, Alpenländisches im neuen Klanggewand – auch das geht “fei scho”.
Kein experimentierwütiges Crossover, sondern urbayrisches Musikgut,
von Stadl-Klamauk befreit, dessen oft jazziger Anstrich sich so harmonisch einfügt, als ob es nie anders geklungen hätte – kleine Abstecher in außerbayrische Klangwelten inklusive. Ob Schlager der 20er, bretonischer Flötenzauber oder fernöstliche Meditationsklänge, es passt oder wird mit ironischem Augenzwinkern passend gemacht.